Sonntagsgottesdienste

Gottesdienst am Sonntag

Der Gottesdienst am Sonntagmorgen ist die Zeit und der Ort, wo man auftanken und Kraft schöpfen kann, wo man im Glauben getröstet und ermutigt wird, wo man zusammen vor Gott steht und in großer Gemeinschaft Gott feiert. Neben der Verkündigung und dem gemeinsamen Singen und Beten sind die Zeiten der Stille wichtig.

Das weiße Gewand (Albe) ist die ursprüngliche Kleidung des Geistlichen. Die meisten Täuflinge haben bis heute ein weißes Kleid an, das anzeigt, dass sie als Getaufte nun zu Christus gehören. Seit Weihnachten 1992 tragen Pfarrer und Diakon in den Gottesdiensten eine Albe („weißer Talar“) mit Stola („Schal“) in den Farben des Kirchenjahres. Weiß ist in der Kirche die Christus-Farbe, Ausdruck der Freude über den Sieg des Lichtes über das Dunkel. Bei der Taufe war das weiße Gewand ein Zeichen für das neue Leben mit Christus. Die Wiederentdeckung bestimmter Bräuche und Symbole im Gottesdienst geht einher mit einer Rückbesinnung auf die Ursprünge der Kirche. Neu ist, dass die Farbe der Stola mit dem Kirchenjahr wechselt, wie schon die Farbe der Behänge an Altar, Lesepult und Kanzel (weiß, rot, grün, violett).

Die Gottesdienstzeiten in allen vier Orten finden Sie unter Termine.

Weitere Gottesdienstformen:

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